Ausflug ins Land der Zuversicht
Ein edler Mensch schätzt sich ein
nach einer Idee, die größer ist
als er selbst und
ein niedrig gesinnter nach einer Idee,
die ihn noch weiter herabzieht.
Der eine fördert in sich geistige Kräfte und Zuversicht zutage, der andere Ehrgeiz, wobei es sich um die Art und Weise handelt, wie ein vulgärer Mensch sich motiviert.

Henry Ward Beecher


Tu weniger als du kannst

Vortrag zum Nachhören auf Radio Vorarlberg

 

Focus Themen fürs Leben

 

 

Tu weniger als du kannst . . . beginnt damit, dem Verdacht den Eintritt in die Seele zu verweigern, dass wir nicht gut genug seien.Nur wenn wir unsere Grenzen - körperlich und seelisch - respektieren, wird sich der Raum unserer Möglichkeiten erweitern.


Ich zuversichte

Plädoyer für einen tragischen Optimismus

Mit Gedanken von Viktor E. Frankl

Dieser Abend bietet nicht nur Gedanken  „über“ Zuversicht, sondern einige Anregungen für den herausfordernden Alltag.

Mittwoch, 25. Mai 2022, 19.00

Buchhandlung Tyrolia, Innsbruck


Guate Freind . . .

. . de an deiner Seit'n stian

de mit dir durch schware Zeit'n gian

a g'sund's Selbstvertrauen in die eigene Kraft

sein a Mischung, mit der ma so einiges schafft.

 

Von den "Findling" gibt es eine neue CD UND

demnächst in ganz Tirol Konzerte!!

Hingehen, hören, Zuversicht einsaugen und

weitergeben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 


Und . . . trotzdem!

 

Tagung zum 25. Todestag

von Viktor E. Frankl
Freitag. 2 September 2022

10.00 - 17.00

Haus der Musik, Innsbruck
Großer Saal

© APA Picturedesk

 


Seit 17. Februar ist auf ZEIT ONLINE eine Geschichte über mich und meine Mutter zu lesen.

Meine Ausbildung für Logotherapie und Existenzanalyse begann ich mit dem Wunsch, meine Mutter besser zu verstehen. Aufgrund der Sinnlehre von Viktor Frankl wurde mir das möglich. Wesentlich war dabei sein Gedanke: "Bevor wir einen Menschen anklagen, müsssen wir uns immer fragen, wie sehr ist die Zeit anzuklagen!"

"Widerstand und Ergebung", das Buch mit Texten von Dietrich Bonhoeffer hat wesentlich zu meinem Verständnis für meine Mutter beigetragen. Wie dies möglich gewesen ist, davon handelt dieser Artikel.

Verena Carl, die Autorin des Artikels hat unser Gespräch auf eine wunderbare Weise erzählt:

Und dann ist da noch der Satz, der heute in großen Buchstaben auf einem selbst gestalteten Plakat in Inge Patschs Arbeitszimmer hängt: „Der Wunsch, alles durch sich selbst sein zu wollen, ist ein falscher Stolz. Auch was man anderen verdankt, ist ein Stück des eigenen Lebens.“ Da hat einer den Nagel auf den Kopf getroffen, findet sie....