„Kein Mensch und kein Schicksal
lässt sich mit einem andern vergleichen,
keine Situation wiederholt sich.
Und in jeder Situation ist der Mensch
zu anderem Verhalten aufgerufen.“
Viktor E. Frankl

FREIHEIT DE LUXE
Jagoda Marinić spricht in ihrem aktuellen Podcast „FREIHEIT DELUXE“
über ECHTE EMPÖRUNG, welche auf dem Grundwert der Menschenwürde ruht.
In diesem Podcast geht es um die Würde der Frau oder um „Eine Hymne an das Leben“
wie der Titel des Buches von Gisèle Pelicot lautet.
Sie spricht über die Abwertung von Frauen, welche tagtäglich geschieht und viel zu oft mit Lachen quitiert wird. Ich hoffe, dass diese Abwertung von Unmenschlichkeit Frauen – und vor allem Männern – bewusst wird.
„Nur weil sie geredet hat, haben wir ein Problem.
Hätte sie doch den Mund gehalten, dann hätten wir kein Problem.
Das Problem wird immer an die Person delegiert,
die es benennt und nicht an die Person,
die es kreiert hat.“
Jagoda Marinić
Viktor Frankl hat nicht nur allgemein über die Würde des Menschen geschrieben , sondern sehr konkret über den Wert und die Würde des Frau-Seins.
In dem Urteil etwa über eine Frau, sie sei eine „schöne Frau“, liegt eigentlich eine Demütigung;
besagt denn dieses Urteil letzten Endes etwas anderes,
als dass man von anderen Werten,
beispielsweise von geistigen, schonungshalber lieber nicht reden will.
Viktor E. Frankl, Ärztliche Seelsorge
LOGOTHERAPEUTIN & AUTORIN
Inge Patsch
Die Sinnlehre von Viktor E. Frankl begleitet seit mehr als drei Jahrzehnten mein Leben. Die Existenzanalyse und Logotherapie hat mich seelisch und geistig bereichert und so konnte ich einige körperliche Zwischenfälle bewältigen.
Die Inspiration von Viktor Frankl zum Sinn hat meine Lebensfreude genährt, meine Begeisterung befeuert und meine Dankbarkeit dem Leben gegenüber gestärkt. Die Erkenntnis, dass Hingabe für etwas Wertvolles das Beste ist, mein Leben zu gestalten, bereichert und ermutigt mich noch immer.
„Wenn nicht ich es tue, wer soll es dann tun?
Und wenn ich es nicht jetzt tue – wann soll ich es tun?
Und wenn ich es nur für mich tue – was bin ich dann?“
Rabbi Hillel
haben wir uns immer erst zu fragen,
wieweit die Zeit anzuklagen ist.