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Dinner for hope

 

zum 115. Geburtstag von Viktor E. Frankl am 26. März 2020

 

eingeladen bei Inge Patsch waren

Johanna Dohnal       

     Viktor E. Frankl       

          Maria Honeck        

               Václav Havel        

 

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DINNER FOR HOPE
Erzählung von einem Abend bei Inge Patsch mit besonderen Gästen:
Viktor E. Frankl, Václav Havel, Johanna Dohnal und Maria Honeck
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Werkstatt der Lebensfreude

Die Werkstatt der Lebensfreude in der Buchhandlung Tyrolia fällt bis auf weiteres aus.

Für alle, die daheim eine eigene Werkstatt der Lebensfreude veranstalten wollen, gibt es die Zusammenfassung der Texte hier >>>

 

 


An jenem Tag, der kommen wird

werden wir uns nicht nur hören können

sondern auch sehen.

 

An jenem Tag, der kommen wird

werden wir uns nicht nur anlächeln

sondern auch umarmen können.

 

An jenem Tag, der kommen wird

werden wir anders geworden sein

menschlicher, mitfühlender

vielleicht nicht alle

doch viele.

 

Wir werden bewusster genießen

wir werden die Frau oder den Mann

im Geschäft bewusster wahrnehmen

und Zeit haben für ein freundliches Wort.

 

An jenem Tag, der kommen wird

werden wir uns erinnern

an jene Menschen,

die über ihre Grenzen gegangen sind

weil sie sich für unsere Gesundheit eingesetzt haben.

 

Vielleicht werden wir wenigstens

für eine gewisse Zeit aufhören

nach Sündenböcken zu suchen,

sondern nach Wegen,

wie wir gemeinsam

- jeder nach seinen Fähigkeiten -

Begegnung zu jenem Geschenk werden lassen,

das wir uns nicht kaufen können.

 

Inge Patsch


Wohnzimmerkonzert von Reinhard Mey

 

Je kaputter die Welt draußen,

desto heiler muß sie zu Hause sein.

Reinhard Mey aus einem Interview


Maria Happel liest aus einem Brief von Albert Einstein an seine Tochter Lieserl Marić


Direkt zu Matthias Horx und dem lesenswerten Plädoyer für eine andere Zukunft

Ich habe einen Brief ans Corona Virus geschrieben.

 

Zum Nachlesen . . .

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I bin so schön, in bin so toll

in bin der Virus aus Tirol

 

Trost in Zeiten der Cholera mit Familie Haider aus Axams über das Treibhaus Innsbruck



Wir können uns vor den unsichtbaren Viren fürchten

oder auch der unsichtbaren Hoffnung vertrauen.

Ja, es stimmt die Zahlen der Infizierten steigen schnell.

Es stimmt auch, dass Menschen die Fähigkeit haben, sich auf veränderte Rahmenbedingungen einzustellen.

 

Und es stimmt auch: Das große Heilmittel für die seelische Not dieser Zeit ist das Vertrauen. Doch Vertrauen hat nichts mit Fake News zu tun oder einem Mangel an Realitätsbewusstsein.

 

Es trennt sie nur ein leichter Zaun,

die beiden Sorgenbrüder:

Zuwenig und zu viel Vertrau‘n

sind Nachbarskinder.

Wilhelm Busch


Ich freue mich unglaublich auf den Attersee

 

Damit verbinde ich die Zuversicht, dass unsere Sommerwochen in die Zeit nach der Quarantäne fallen oder wir alle infiziert waren und uns das Virus nichts mehr anhaben kann.

 

Ich freue mich auf alle, denen ich momentan nicht begegnen kann.




Da ich weiß, dass sich einige Menschen nach einem Gespräch sehnen oder einfach jemanden anrufen wollen, bin ich gerne bereit, meine Zeit - ohne Honorar - zur Verfügung zu stellen.

 

Sollten Sie den Wunsch nach einem Gespräch haben, rufen Sie mich an.

Entweder am Handy 0699 1160 9455 oder am Festnetz 05234 / 68844.