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Der Mensch orientiert sich am Leuchtturm.

Er muss immer wieder zurückschauen

nach dem Leuchtturm,

um zu wissen, ob er auf dem rechten Kurs ist.

Viktor E. Frankl

 

Ein Jahr mit vielen Zweiern hat begonnen. Einem plötzlichen Einfall folgend begann ich den Morgen des 1. Jänner 2022 mit dem Lesen von Gedanken von Viktor E. Frankl.

Ich habe sie schon gelesen, ich habe sie sogar mit Leuchtstift markiert, und doch lese ich sie noch einmal und finde für mich Neues. Ich entdecke eine Art Zusammenhang mit den Zweiern: Tag und Nacht, Winter und Sommer, Frau und Mann, Werden und Vergehen . . . .

Ich zuversichte!

 

Ja, ich weiß, dass es in unserer wunderbaren deutschen Sprache Zuversicht nur als Hauptwort gibt.

 

Wie ich auf diese Idee kam . . .

und wozu sie mich beflügelt, daran können Sie gerne teilhaben.

 

Diesen Strauch habe ich mit Goldfarbe bemalt und in eine Vase zu anderen Blumen gesteckt. Auf einmal begannen auf dem Goldstrauch grüne Blätter zu wachsen.

 

Das ist nur ein Symbol für jene Lebenskraft,

die lebendiger und stärker ist, als unser Wissen.

Der Mensch Hanspeter Dürr inspiriert mich schon sehr lange, auch wenn ich von seiner komplexen Quantenphysik mehr ahne als verstehe.

"Wir erleben mehr als wir begreifen" . . . ist ein Gedanke von ihm. In einem Gespräch erwähnte er, dass wir die Welt mitgestalten können und dazu brauchen wir Verben oder mit meinem alten Schulwissen "Tun-Wörter".

Zuversicht ist mir durch viele Lebenslagen vertraut, denn ohne sie, könnte ich diese Gedanken gar nicht schreiben. So hat mich Hanspeter Dürr auf die Idee gebracht: Ich zuversichte! Nun beginne ich meinen Tag bewusst nach diesem "Zuversichten" zu betrachten!